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Zahlenmystik – die mystische Bedeutung der Zahlen 1 bis 9


Jede Zahl zeigt eine bestimmte Qualität und besitzt eine bestimmte Schwingung. Diese wirken auf die Umgebung und beeinflussen so unser tägliches Leben. Werde vertraut mit der mystischen Bedeutung dieser mächtigen Symbole.

Am Ende des Artikels verraten wir dir, was deine Lieblingszahlen über deinen Charakter aussagen.

Die numerologischen Zahlen können wir in Yin- und Yang-Zahlen teilen. Die ungeraden Zahlen 1, 3, 5, 7 und 9 haben Yang Qualität. Die geraden Zahlen 2, 4, 6, 8 besitzen Yin Qualität.

Die Yang-Zahlen haben eine eher männliche Grundenergie, viel Kraft, sind überaus aktiv und dynamisch und unabhängig in ihrer Psyche. Sie wollen allein durchs Leben gehen und sind durch ihre Entschlossenheit und natürliche Kraft sehr ungeduldig. Sie sind große Denker, Analytiker, fortschrittlich in ihren Einstellungen und intuitiv.

Die Yin-Zahlen sind sensibel, poetisch und haben einen intuitiven und romantischen Zugang zum Leben. Sie leben intensiv ihre Emotionen und Gefühle. Sie brauchen Zeit, um ihre Entscheidungen umzusetzen, und werden weniger aus eigener Initiative aktiv, sondern eher, wenn sie Impulse von außen bekommen. Sie sind auch intuitiv, rezeptiv, offen und hilfsbereit.

Zahlenmystik - Selbststudium - glückliche Frau liest ein Buch

© Yuri Arcurs Photography - Fotolia

Mystische Bedeutung der Zahlen 1 bis 9

Die mystische Bedeutung der Zahl 1

In den Augen der Pythagoreer symbolisierte die Zahl 1 die Einheit an sich, den allen Dingen innewohnenden göttlichen Geist. Sie war die aktive Essenz – verglichen mit dem passiven Prinzip, das sich in der 2 manifestierte.

Da die 1 alle übrigen Zahlen erzeugt, bildet sie den Anfang der Zahlenreihe und ist in allen Zahlen enthalten. Jeder mit 1 multiplizierte Zahlenwert bleibt unverändert. Für die Pythagoreer war sie daher gleichermaßen keine wie auch jede Zahl.

Die mystische Bedeutung der Zahl 2

In den Lehren des Pythagoras bildete die Zahl 2 den passiven Aspekt und symbolisierte daher die Materie im Unterschied zum Geist. Sie bezeichnete auch das Prinzip der Gegensätze, das Vorhandensein von Unterschieden in der Natur. War die Zahl 1 sowohl Einheit als auch selbst eine Wesenheit, so war die Zahl 2 weniger klar umrissen, ohne scharfe, erkennbare Grenzen.

Die Pythagoreer ordneten alle Gegensätze im Kosmos paarweise als eine Funktion der Zahl 2 an:

ungerade

gerade

gut

böse

eins

viele

begrenzt

unbegrenzt

rechts

links

maskulin

feminin

hell

dunkel

gerade

krumm

unbeweglich

beweglich

quadratisch

rechteckig

Die mystische Bedeutung der Zahl 3

Bei der Entwicklung des Zählens mag die 3 durchaus die erste Zahl gewesen sein, die sich auf eine Mehrzahl bezog – im Unterschied zu den Zahlen 1 und 2. Aristoteles glaubte noch im 4. Jahrhundert v. Chr., dass „drei“ ein Ersatzwort für „alles“ sei.

Die Einheit von 1 und 2 ergibt die 3, die Triade, die in der pythagoreischen Vorstellung für die Welt steht. Die menschliche Familie wurde ebenfalls durch die 3 symbolisiert (Vater, Mutter, Kind). Da die 2 die erste gerade Zahl und die 3 die erste ungerade Zahl ist, wurde die 5 die Zahl, die für die Ehe stand.

Für die Idee eines dreieinigen Gottes wie in der christlichen Theologie hatte es frühere Entsprechungen in vielen Kulturen gegeben, sie findet sich auch in der griechisch-römischen „Dreiteilung“ in Himmel (beherrscht von Zeus oder Jupiter), Ozean (beherrscht von Poseidon oder Neptun) und Unterwelt (beherrscht von Hades oder Pluto).

Die Zahl 3 nimmt in der jüdisch-christlichen Kultur eine herausragende Stellung ein. In den Psalmen finden sich für Gott drei Namen. Weiters besuchten Abraham drei Engel.

Einst glaubten die Menschen, die Natur hätte nur drei Jahreszeiten: Frühling, Sommer und Winter. Im pharaonischen Ägypten war der Tag ursprünglich in Morgen, Mittag und Sonnenuntergang eingeteilt. Noch heute verwenden wir die Bezeichnungen „morgens“, „mittags“ und „abends“, um den Ablauf eines Tages zu beschreiben.

Aufgrund unbestimmter Grenzen und der Zweiheit jedes charakteristischen Merkmals symbolisierte die 2 im pythagoreischen System Unbestimmtheit und stand somit eher für Meinungen als für Tatsachen. Zusammen mit der 1 war die 2 auch beinahe eine Un-Zahl, denn sie war das Bindeglied zwischen der 1 und den anderen Zahlen. Somit galt die 3 praktisch als erste Zahl.

Die mystische Bedeutung der Zahl 4

Für Pythagoras war die Zahl 4, die Tetrade, die Zahl des Gleichgewichts, des Wesens der Natur. Das gesamte griechische und römische Zeitalter hindurch bis weit in die neuere Zeit hinein berief man sich auf vier Grundelemente (Feuer, Wasser, Luft, Erde), denen vier Qualitäten zugeordnet waren (Hitze, Kälte, Trockenheit, Feuchtigkeit) und die mit vier Körpersäften in Einklang standen (Blut, gelbe Galle, schwarze Galle, Schleim).

Die Zahlen 4 und 7 waren eng miteinander verbunden – der Mond stand zu beiden Zahlen in Beziehung: vier Wochen mit jeweils sieben Tagen, 28 Mondhäuser, 28 Sternenbilder.

Die pythagoreische Theorie bringt die Zahl 4 zusammen mit der 9 mit dem abstrakten Begriff Gerechtigkeit in Verbindung. Die beiden Zahlen sind die einzigen Quadratzahlen (2 x 2 und 3 x 3) unter den ersten zehn Zahlen (lässt man die 1 beiseite). Die Pythagoreer gaben der 4 (und dem Viereck) gegenüber der 9 als Symbol für Fairness, die in der Gerechtigkeit (und auch in der Brüderlichkeit) impliziert ist, den Vorzug. Auch in der ägyptischen Kultur wurde die Zahl 4 in bildlichen Darstellungen betont. Die Säulen der Welt zum Beispiel waren vier an der Zahl. Die vier Evangelisten (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) hatten ihre vier Symbole (Engel, Löwe, Stier, Adler), die in gewisser Weise den frühen Vorstellungen der Einteilung der gesamten Materie in vier Bestandteile entsprachen. Dem Makrokosmos ist schon früh die Zahl 4 zugedacht worden: vier Winde und vier Himmelsrichtungen.

Die mystische Bedeutung der Zahl 5

Ausgangspunkt für viele Rechensysteme waren wahrscheinlich die fünf Finger der menschlichen Hand sowie die fünf Zehen des Fußes. Für die Zahl 5 stand zuweilen der Ausdruck „eine Hand“, entsprechend für die Zahl 10 der Ausdruck „zwei Hände“.

In der chinesischen Philosophie, Medizin und Magie nimmt die Zahl 5 eine herausragende Stellung ein. Sie kennt fünf Farben, fünf Sinne, fünf Tugenden, fünf Elemente (neben Feuer, Wasser, Erde gibt es zusätzlich Holz und Metall). Auch die Körperorgane werden in fünf Gruppen unterteilt. Tatsächlich sind nach traditioneller chinesischer Vorstellung nahezu alle Aktivitäten des Menschen und sämtliche Erscheinungsformen der Natur in fünf Kategorien zusammengefasst.

Im Mittelalter hatte der Begriff der fünften Essenz die Bedeutung des höchsten Grades oder des wesentlichsten Bestandteils angenommen. Unser Ausdruck „Quintessenz“ lässt den Wert ahnen, den man der Zahl 5 in früheren Zeiten beimaß.

Frau in Indien im Windpalast - Zahlenmystik / Mystische Bedeutung

Die mystische Bedeutung der Zahl 6

Für Pythagoras bedeutete die Zahl 6 Perfektion. Sie ist die erste Zahl, deren Divisoren (1, 2 und 3) addiert der Zahl selbst entsprechen; auch aus der Multiplikation der Divisoren ergibt sich wiederum die Zahl 6.

Der Gelehrte Philon von Alexandria stellte zu Beginn der christlichen Ära die Behauptung auf, dass die Erschaffung der Welt deshalb sechs Tage dauern musste, da die 6 die vollkommenste und schöpferischste aller Zahlen sei. Der Kirchenlehrer Augustinus kam ebenfalls zu dem Schluss, dass Gott die Welt nur deshalb in sechs Tagen erschaffen habe, weil diese Zahl Vollkommenheit symbolisiere, und nicht, weil der Herr nach sechs Tagen mit seiner Arbeit fertig gewesen sei.

Die 6 ist die weibliche Zahl der Ehe. Sie ist das Produkt aus der 3, der ersten anerkannten ungeraden Zahl, und der 2, der ersten geraden Zahl, während die 5 die Summe dieser beiden Zahlen ist. Und tatsächlich ergibt sich die 6 aus der Addition der ersten drei Grundzahlen: 1, 2 und 3.

Die mystische Bedeutung der Zahl 7

In der pythagoreischen Numerologie hatte die 7 als einzige Zahl die Bedeutung von Weisheit und Unabhängigkeit. Diese Zahl stand in keiner Beziehung zu konkreten Darstellungen in der Natur oder in der Anatomie des Menschen, von denen jede eine zugeordnete Zahl besaß. In gewisser Hinsicht erzeugte die 7 sich daher selbst. Damals waren nur sieben sich bewegende Himmelskörper bekannt – Sonne, Mond, Mars, Venus, Merkur, Jupiter und Saturn.

In vielen Kulturen stand die 7 mit religiösen Inhalten in einem engen Zusammenhang. Der jüdische Leuchter hat sieben Arme. Dante beschrieb sieben Ebenen des Fegefeuers, die den späteren Vorstellungen von den sieben Schritten zur Vollendung entsprechen. Gemäß der Vorstellung von sieben Himmeln waren babylonische Tempel siebenstufig. „Im siebten Himmel“ bedeutet heute die höchste Glückseligkeit, unmittelbar vor dem endgültigen Paradies.

Die mystische Bedeutung der Zahl 8

In der pythagoreischen Geometrie stand die 8 für den ersten Kubus; da er sechs (die vollkommene Zahl) Seiten hat, war er auch ein vollkommener Körper.

In den antiken Sagen und Märchen zahlreicher Kulturen führen sieben Stufen zur Vollkommenheit, bevor die achte, das Paradies, erreicht wird. Die Neuplatoniker gingen davon aus, dass die Seele nach dem Tod zunächst eine Reise zu allen sieben Planeten (Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn) unternimmt, um jene Eigenschaften zurückzugeben, die ursprünglich von jedem Himmelskörper empfangen worden sind, erst dann kann der Geist die achte Himmelsstufe erlangen.

Die mystische Bedeutung der Zahl 9

Seit Langem steht diese Zahl für Universalität. Während die 1 als bereits in allen Zahlen enthalten galt und daher von den Pythagoreern praktisch nicht als Zahl betrachtet wurde, war die 9 imstande, sich in jede Zahl zu verwandeln, und blieb trotzdem gleich. Sie symbolisiert deshalb die letzte Unvollkommene vor der Vollkommenheit (der 10). Als letzte von den Einerzahlen, aus denen sich alles zusammensetzt, steht sie für eine umfassende Weltsicht.

Im Mittelalter war die 9 als dreimalige Dreifaltigkeit noch stärker als die Zahl 3.


Bist du neugierig geworden?

Dann erfahre hier von den Charaktereigenschaften der Zahlen von 1 bis 9.


Charaktereigenschaften der Zahlen 1 bis 9

Was dir deine Lieblingszahlen über deine Persönlichkeit verraten:

Charaktereigenschaften der Zahl 1

+

Selbstständigkeit, Unabhängigkeit,

Zielstrebigkeit, Ehrgeiz, Stärke,

Verantwortungsbewusstsein, Führungsqualität, Autorität, Durchsetzungsvermögen,

Aktivität, Neuanfang,

Mut, Selbstbewusstsein,

Selbstbestimmung,

Durchhaltevermögen,

Gerechtigkeitssinn,

kritische Einstellung

-

Ichbezogenheit, Egoismus,

Eigensinn, Sturheit

Charaktereigenschaften der Zahl 2

+

Harmonie, Friedensliebe,

Intuition, Einfühlungsvermögen,

Bindungsfähigkeit, Gemeinsamkeit,

Partnerschaft, Kommunikation, Rücksicht,

Diplomatie, Nachgiebigkeit,

Opferbereitschaft, Großzügigkeit,

Sensibilität, Empathie, Fröhlichkeit,
Mediation, Organisation,

Lehrtätigkeit,

Helfersyndrom

-

Launenhaftigkeit,

Beeinflussbarkeit,

Passivität,

Unsicherheit,

Anpassung,

Aufopferung,

Konfliktvermeidung

Charaktereigenschaften der Zahl 3

+

Vielfalt, Freude, Fröhlichkeit,

Leichtigkeit, Gelassenheit, Toleranz,

Kommunikation,

Leidenschaft, Begeisterung,

Kreativität, Improvisation,

Schöpferkraft, Erfindungsreichtum,

Tatkraft, Flexibilität,

schnelle Auffassungsgabe,

Bewegung,

Kunst

-

Zerstreutheit,

Ungeduld,

Inkonsequenz

Charaktereigenschaften der Zahl 4

+

Gerechtigkeit, Ordnung, Organisation,

Verlässlichkeit, Disziplin, Fleiß,

Anpassungsfähigkeit, Ausgeglichenheit,

Geduld, Zielsicherheit,

Lernbereitschaft, Strebsamkeit,

Tatkraft, praktisches Tun, Vernunft,

Offenheit,

Regelmäßigkeit, Genauigkeit,

Realitätssinn,

Selbstständigkeit, Unabhängigkeit,

Körperbewusstsein (Sport),

kurzfristiges Planen

-

Starrheit,

Vorurteile,

Existenzängste

Charaktereigenschaften der Zahl 5

+

Freiheit, Unabhängigkeit, Reisen,

Impulsivität, Neugier,

Gefühlsstärke, Leidenschaft,

Kreativität, Temperament;

will verändern, auffallen, provozieren;

Sexualität, Bewegung,

Lust, Leidenschaft,

Abenteuerlust,

Flexibilität,

Sensitivität

-

Unruhe,

Hemmungslosigkeit,

Unbeständigkeit,

Unzuverlässigkeit,

Unordnung,

Isolation

Charaktereigenschaften der Zahl 6

+

Harmonie, Idealismus, Liebe, Familie,

Tradition, Gemeinschaft, Teamfähigkeit,

Pflichtbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein,

Gefühl, Ästhetik, Einfühlungsvermögen, Anpassungsvermögen (Flexibilität),

Stabilität, materielle Sicherheit,

Treue, Zuverlässigkeit, Gutmütigkeit,

Ausdauer, Beständigkeit,

Hilfsbereitschaft, Opferbereitschaft,

innere Ruhe, innere Mitte,

Intuition

-

Ängstlichkeit,

Selbstzufriedenheit,

geistige Starrheit,

Perfektion,

Ernüchterung

Charaktereigenschaften der Zahl 7

+

Konstruktive Einsamkeit,

Spiritualität, Realitätssinn,

Meditation, Stille, Lernen,

Selbsterfahrung, Feinfühligkeit,

Sensibilität,

Beobachtungsgabe,

Rückzug, Intellekt, Verschwiegenheit,

Verlässlichkeit,

Hilfsbereitschaft, Mitgefühl,

Philosophie, Metaphysik, Religion

-

Überempfindlichkeit,

Arroganz,

Resignation,

Isolation

Charaktereigenschaften der Zahl 8

+

Reichtum, Macht, Geld, Ruhm,

Materialismus,

Wille, Führungsqualität,

Energie, Kraft, Disziplin, Ausdauer,

Leistungsfähigkeit,

Großzügigkeit,

Autorität,

Organisation, Kreativität,

Individualismus,

Neugier, Wissbegier,

Kampf, Strategie,

Gegensätze, Durchsetzungsvermögen,

langfristiges Planen,

Weisheit

-

Intoleranz,

Aggressivität,

Unberechenbarkeit,

Schadenfreude,

Härte,

Dominanz

Charaktereigenschaften der Zahl 9

+

Vollendung, Vollkommenheit,

Liebe, Weisheit,

Intuition, Bodenständigkeit,

Verantwortungsbewusstsein,

Idealismus, Dienen, Altruismus,

Selbstlosigkeit,

Heilung,

Verständnis, Gerechtigkeit,

Spiritualität, Berufung,

Vision, analytische Fähigkeiten,

Freiheitsliebe,

Mediation,

Lebensfreude,

Kunst,

Hellsichtigkeit

-

Egoismus,

Eitelkeit,

Arroganz,

Idealismus ohne Realitätsbezug

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