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Fördere die Entwicklung deines Kindes mit Hilfe seiner Lebenszahl


Die Lebenszahl deines Kindes bietet Hilfestellung, um es besser zu verstehen. Sobald wir die Charaktereigenschaften unserer Kinder erkennen, können wir sie fördern und in der Entfaltung ihres Potenzial fördern.

Kind mit offenen Armen auf der Wiese - Lebenszahl - Kind

© godfer - Fotolia

Schwerpunkte der Kinder-Numerologie

  • Lebenszahl und Seelenzahl von Kindern und Jugendlichen deuten
  • Aspekte der Familienkonstellation, die Einfluss auf das Kind ausüben
  • Analyse des Entfaltungspotenzials des Kindes
  • Klärung seiner Bedürfnisse
  • Ermittlung der Möglichkeiten, wie die Eltern die Entfaltung der Persönlichkeit und der Talente des Kindes unterstützen können
  • Analyse der Eltern-Kind-Beziehung, der Stärken und Blockaden in der Beziehung
  • Detaillierte Analyse der Erziehungsmusterzahl, d.h. die Verhaltensweise des Kindes im Rahmen der Stammfamilie
  • Spirituelle Aufgabe in der Eltern-Kind-Beziehung
  • Im Folgenden geben wir dir eine kleine Einführung in die Lebenszahl der Kinder.


Ermitteln der Lebenszahl

Die Lebenszahl wird aus der Ziffern-Quersumme des Geburtsdatums errechnet.

Zum Beispiel:
Wenn jemand am 10.04.2010 geboren ist, kann die Lebenszahl durch eine Addition der einzelnen Ziffern des gesamten Geburtsdatums und der Reduzierung des Ergebnisses auf eine einstellige Zahl ermittelt werden. Das bedeutet in unserem Beispiel:

Beispiel Lebenszahl (LZ)
10.04.2010
1 + 0 + 0 + 4 + 2 + 0 + 1 + 0 = 8

Ermittle die Lebenszahl deines Kindes und erfahre in den folgenden Beschreibungen mehr über seine konkrete Bedeutung.

Die Beschreibung der Lebenszahlen der Kinder bietet einen kurzen Einblick in die numerologische Analyse. Es ist dabei zu bedenken, dass eine professionelle numerologische Persönlichkeitsanalyse aus mehreren persönlichen Zahlen besteht. Erst dann, wenn man auf alle diese Zahlen eines Kindes/Jugendlichen/Erwachsenen Rücksicht genommen hat, ist es möglich, ein ausführliches Persönlichkeitsprofil beziehungsweise eine Analyse mit konkreten und wirksamen Hilfestellungen herzustellen.

Lebenszahl 1 – Selbstbewusstsein und Ausdauer

Diese Kinder sind bereits als Babys Energiebündel. Feinfühlig, intuitiv und stark, verfügen sie über unbändige Kraft. Sie sind gute Beobachter und haben eine schnelle Auffassungsgabe, sind ausdauernd und konsequent. Auch besitzen sie einen unermüdlichen Forschergeist, wollen alles verstehen und erfassen, sind sehr sensibel und verfügen über eine starke Willenskraft. Sie verlangen oft nach Konfrontation und machen das Gegenteil von dem, was ihnen gesagt wird.

Das Kind mit der Lebenszahl 1 ist sensibel und ein Kämpfertyp. Es sucht oft die Konfrontation und behauptet häufig das Gegenteil von dem, was ihm gesagt wird, weil es einen sehr ausgeprägten Willen hat und diesen auch durchsetzen möchte. In der Erziehung ist es wichtig, zu vermeiden, dass sich dieses Kämpfen und das Verneinen von dem, was auch immer ihm gesagt wird, beim 1er zu einem Muster entwickelt. Daher wäre es sinnvoll, vor allem, wenn das Kind schon älter wird, ihm immer eine gewisse Wahlmöglichkeit anzubieten. Ihre Grenzen erfahren 1er-Kinder durch Berührung. Auch stimmt sie der Körperkontakt ruhiger.

Lebenszahl 2 und 11/2 – Sensibilität und emotionale Intelligenz

Dieses Kind sollte darin unterstützt werden, seine soziale Kompetenz schon früh zu entfalten. Es sollte dazu angeregt werden, mit anderen Kindern mitzuspielen, sich nicht zurückzuziehen und sich vom Außen nicht alles gefallen zu lassen. Für die Lebenszahl 11/2 und die Lebenszahl 11 gilt in der Kindheit dasselbe. Zweierkinder sollten vor allem in den ersten Lebensjahren Offenheit erfahren, um sich selbst zu öffnen und auszutauschen. Zugleich sollten sie erkennen, dass es nicht ratsam ist, immer alles zu tun, was andere von ihnen wollen. Wenn diese Kinder schon früh das Muster entwickeln „brav zu sein“, dann entsteht in ihnen eine Art innere Unruhe oder sie somatisieren diese in der Körpersprache, haben Bauch- oder Kopfschmerzen. Sie haben im Körper einen emotionalen Speicher, ein bestimmter Körperteil oder ein bestimmtes Organ, dem es dann einfach nicht gut geht oder neigen zum Bettnässen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, mit dem Kind zu trainieren, sich mitzuteilen und seinen Willen zu zeigen.

Ein wesentlicher Aspekt in der Pubertät ist außerdem, darauf zu achten, dass diese Jugendlichen eine gesunde Beziehung zu ihrem Körper aufbauen und behalten, denn junge Menschen mit dieser Lebenszahl tendieren häufig dazu, den eigenen Körper abzulehnen.

Vier Kinder auf der Wiese - Lebenszahl - Kind

© sonya etchison - Fotolia

Lebenszahl 3 – Kreativer Geist und Lebendigkeit

Ein Dreierkind hat bis zum Lebensalter von acht, neun Jahren ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Bewegung und Spiel. Diese Kinder äußern oft schon zu Beginn ihrer Schullaufbahn Schwierigkeiten. Am Schulanfang kämpfen sie etwa damit, sich anzupassen, sich hinzusetzen, zu lernen und Aufgaben zu machen, denn sie wollen einfach spielen. Sie sind und bleiben sehr lange Zeit Kinder, wollen Spielerisches erleben und lernen oder tun viel, wenn das Erreichen eines Lernzieles in Form eines Spieles gestaltet wird. Es ist unbedingt notwendig, dies zu respektieren und nicht zu streng mit den Kindern zu sein. Natürlich muss ihnen dabei vermittelt werden, dass gewisse Regeln einzuhalten sind. Vom erzieherischen Standpunkt her ist also einerseits das Setzen von Grenzen wichtig, andererseits sind aber auch Leichtigkeit und Spiel nicht zu vernachlässigen.

Von Bedeutung ist in dieser Hinsicht auch, dass die Eltern selbst eine gewisse Leichtigkeit und Gelassenheit leben. Denn diese Kinder spüren es sehr stark, wenn jemand in der Familie belastet ist, weil sie selbst sehr sensible Persönlichkeiten sind. Wenn sie zu viel Ernsthaftigkeit um sich erleben, bekommen sie Schwierigkeiten, ziehen sich zurück oder werden ernst.

Absolut wichtig ist, Dreierkinder in der Verwirklichung ihrer Fähigkeiten zu fördern und nicht aufzuhören, ihre kreative Seite weiterzuentwickeln: Malen, musizieren oder tanzen, was auch immer dem Kind oder Jugendlichen gefällt.

Lebenszahl 4 und 22/4 – Eigensinn und Umsetzungskraft

Eine starke Ausdauer, Konsequenz, Disziplin und ein pragmatischer Geist gehören zu den wesentlichen Charakterzügen dieser Persönlichkeit. 4er Menschen sind schon als Kind sehr zielstrebig und verfügen über ein ausgeprägtes Durchhaltevermögen. Haben sich diese Kinder etwas in den Kopf gesetzt, werden sie ihr Ziel konsequent verfolgen. Diese Persönlichkeit ist liebenswürdig, hilfsbereit, sogar folgsam und von Kindheit an besitzt es eine gewisse Bodenständigkeit.

Diese Kinder leben teilweise in einer eigenen Welt und möchten alles alleine schaffen. Manchmal haben sie aber auch genau das gegenteilige Gefühl: Sie fühlen sich nicht gut genug und mit dem, was sie zu tun haben, überfordert, auch fragen ständig nach Hilfe.

Oft fühlen sich Viererkinder ungerecht behandelt, wobei sich häufig ein Konflikt mit einem oder mit beiden Elternteilen manifestiert. Sie brauchen jemanden an der Seite, der auf sie eingeht und mit ihnen offen spricht, ohne ihnen vorzuwerfen, was sie falsch machen. Sehr oft kann es sein, dass sie absichtlich etwas falsch machen, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, oder eben genau das machen, was die Eltern nicht wollen, um wahrgenommen zu werden.

Lebenszahl 5 – Lebhafter Geist und Freiheitsdrang

Kinder mit der Lebenszahl 5 sind lebhafte und neugierig Wesen die viel Abwechslung benötigen. Sie sind geistig und körperlich beweglich und flexibel. Sie können sich sehr schnell auf neue Menschen, Situationen sowie Orte einstellen. Diese jungen Menschen sind sehr freundlich, offen, gesellig und gehen offen auf Gleichaltrige sowie auch Erwachsene zu. Zu den großen Stärken dieser Kinder gehören: ein klarer Verstand und eine sehr gute Intuition. Sie sind neugierig und möchten alles wissen und erfahren.

In der Kindheit brauchen Kinder mit der Lebenszahl 5 sehr viel Bewegung. Sie sind sehr unruhig, wollen alles erfahren, alles in den Mund nehmen, alles kosten und essen. Fünferkinder brauchen – vor allem in den ersten drei Jahren – sehr viel Körperkontakt. Darüber hinaus benötigen sie von der Familie eine gewisse Regelmäßigkeit: Regelmäßige Essens- und Schlafenszeiten geben ihnen das Gefühl der Geborgenheit und einen ausgeglichenen und regulären Tagesrhythmus.

Die besten Spielzeuge für Fünferkinder sind jene, die man zur Motopädagogik verwendet: Große Bälle oder jene Hocker und Sessel, die die Kinder mit den Händen formen können. Sehr empfehlenswert sind weiters große Spielzeuge, ein großer Teddybär oder eine Rutsche vom Bett, damit sich die Kinder körperlich betätigen können und ihnen ihr Zimmer ihr Königreich sein kann.

Lebenszahl 6 und 33/6 – Reife und Sicherheitsbedürfnis

Kinder mit dieser Lebenszahl sind vernünftige und zuverlässige Wesen, die schon in früher Kindheit eine geistige sowie psychische Reife besitzen. Eine vertraute Umgebung, klare Strukturen und einen geregelten Tagesablauf, bieten diesen Kindern die Möglichkeit, sich ihrem Naturell entsprechend zu entwickeln. Diese Kinder sind realistisch und bodenständig, schon in frühen Jahren sind sie sehr zielstrebig und halten durch bis sie das, was sie wollen, erreicht haben. Ihre natürliche Ausdauer und ihr Durchhaltevermögen sind begleitet von Willensstärke und eine gewisse innere Sicherheit.

In der Kindheit muss man bei Kindern mit der Lebenszahl 6 auf zwei Dinge achten: Zum Ersten, dass dieses Kind nicht zu ernst und zu erwachsenen ist und zu viel Verantwortung übernimmt; zum Zweiten, dass dieses Kind nicht zu sehr auf die Familie und die Eltern fixiert ist und zu wenig auf andere zugeht.

Es ist wichtig, diese Kinder wirklich Kinder sein zu lassen und sie auch immer wieder zum Spielen zu motivieren. Mitunter haben 6er- oder 33/6er-Kinder auch Kommunikationsschwierigkeiten, da sie oft schon reifer als ihre Gleichaltrigen sind und von diesen nicht verstanden werden. Sie wirken dadurch viel zu ernst und haben einen gewissen Hang zum Perfektionismus.

Indem diese Kinder hinaus in die Welt geschickt werden, können sie im Kind bleiben unterstützt und zum Spielen motiviert werden. 6er-Kinder fühlen sich wohl, wenn sie anderen helfen; sie spüren, was nicht passt, und wollen es wieder in Ordnung bringen.

Lebenszahl 7 – Meditativer Geist und Scharfsinn

Ein Kind mit der Lebenszahl 7 ist oft frühreif, bevorzugt den Kontakt mit Erwachsenen und spielt nicht gerne. Es ist daher wesentlich, diesem Kind zu vermitteln, dass Spielen wichtig ist. 7er-Kinder stellen gerne Fragen, fordern die Aufmerksamkeit von anderen ein und zugleich deren Bereitschaft, ihre Fragen zu beantworten. Außerdem haben diese Kinder eine gewisse mediale Begabung, zeichnen sich durch ihre Empathie und besonderen Wahrnehmungen aus.

Kinder mit dieser Lebenszahl sollten auf jeden Fall ernst genommen werden, wenn sie sagen, dass sie etwas sehen oder spüren. Mit ihnen Kraftorte oder Orte mit besonderen Schwingungen zu besuchen, kann diese Fähigkeit stärken. Auch braucht ein 7er-Kind viel Zuwendung, ein offenes Ohr, das ihm zuhört, und insbesondere benötigt es Zeit alleine mit einem Elternteil.

7er-Kinder werden oft früh selbstständig. Wichtig ist, diese Jugendlichen während der Zeit der Pubertät ernst zu nehmen, vor allem, wenn sie besondere Ideen haben. Weiters sollten sie unterstützt werden, wenn sie ihre Ideen zu verwirklichen versuchen. Zugleich sind die Siebener Menschen, die das Gespräch suchen. Als Elternteil oder Erziehungsberechtigter sollte man auf dieses Bedürfnis Rücksicht nehmen. Ebenso ist von Bedeutung, sich darum zu bemühen, dass sich diese Kinder und Jugendlichen nicht isoliert fühlen, denn dann fühlen sie sich nicht ernst genommen, lehnen die Familie ab und finden später nur wenig bis gar keinen Zugang zu ihr.

Junge entspannt auf der Wiese -Lebenszahl - Kind

© olly - Fotolia

Lebenszahl 8 – Charakterstärke und Lebenskraft

Kinder mit der Lebenszahl 8 stecken voller Lebenskraft, Energie und Lebensfreude. Voller Selbstvertrauen erobern sie ihr Umfeld. Ihre positive Einstellung sowie ihr starkes angeborenes Selbstvertrauen machen sie beharrlich und setzen sie in die Lage, jedes gesteckte Ziel zu erreichen.

Diese Kinder treten voller Selbstvertrauen auf, wenn die Eltern in der Lage sind, ihre starke Persönlichkeit anzunehmen und sie zu fördern. Sie stehen gerne im Mittelpunkt und eine bescheidene Hintergrundrolle ist für sie nicht zufriedenstellend. In der Kindheit berührt das Kind mit der Lebenszahl 8 vor allem die folgenden zwei Themen: Erstens braucht das Kind immens viel Bewegung und zweitens hat es ein großes Bedürfnis nach Harmonie. Demnach ist es von Bedeutung, Konflikte, die sich im Familiensystem zeigen, zu klären. Wenn dies geschehen ist und auch die Beziehung der Eltern untereinander passt, geht es dem Kind gut. Dieses Kind ist oft anstrengend – vor allem in den ersten Lebensjahren –, weil es sehr stark und ständig in Bewegung ist. Es braucht sehr wenig Schlaf und beschäftigt die Eltern häufig mit Fragen. Darüber hinaus weist es die Tendenz auf, nicht das zu tun, was ihm gesagt wird.

Man sollte diesem Kind klare Grenzen setzen, aber es gleichzeitig auch wertschätzen – denn leider werden 8er-Kinder oft klein und unsicher gemacht, nur damit sie Ruhe geben. Achterkinder zeigen sich dann sehr ausgeglichen, wenn auch ihre Eltern ausgeglichen sind und das Familiensystem geklärt ist.

Lebenszahl 9 – Einfühlungsvermögen und Gemeinschaftssinn

Kinder mit dieser Lebenszahl sind sehr sensibel und tragen Verantwortung für die anderen. Ähnlich wie 7er-Kinder spüren sie immer viel. Diese Kinder benötigen jemanden, der auf sie zugeht, Zeit mit ihnen verbringt und sie darin unterstützt, zu lernen, sich selbst und ihre Bedürfnisse mitzuteilen. Dieses Mitteilen betrifft alles, was das Kind möchte und was es denkt, auch das, was es gerne hätte, da dieses Kind auch die Tendenz aufweist, sich anzupassen. Zudem will dieses Kind oft im Mittelpunkt stehen. Insgesamt sollte ein Gleichgewicht zwischen dem Bedürfnis des Kindes, im Mittelpunkt stehen zu wollen, und dem Eingehen auf das Kind gefunden werden.

Kinder mit dieser Lebenszahl brauchen Liebe und Zuwendung, vor allem in Form von Berührung. Sehr wichtig ist, viel Kontakt zur Natur, zu den Tieren und mit anderen Kindern zu ermöglichen, weil 9er-Kinder die Tendenz aufzeigen, besserwisserisch zu sein und schnell erwachsen zu werden.

Wenn das Kind eine mediale Begabung zeigt, ist es wesentlich, diese zu unterstützen, denn oft sind diese Menschen für therapeutische und Heilberufe geeignet.

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